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Allianz-Präsident stellt Veränderungen in Aussicht

01 SEP 3304

Der Präsident der Allianz, Gibson Kincaid, hat bestätigt, dass er im Oktober für die Wiederwahl kandidieren wird.

An die Medien gerichtet, sagte Präsident Kincaid auch, er wolle die Verfassung der Allianz grundlegend ändern:

„Die Rolle des Präsidenten der Allianz ist weitgehend eine zeremonielle. Ich glaube, das sollte sich ändern. Ich habe Lobbyarbeit geleistet, um die Position mit exekutiven Befugnissen über den Premierminister und die Versammlung hinaus zu versehen. Indem wir unsere Bürokratie verschlanken, können wir ebenso effizient Entscheidungen treffen wie die anderen Supermächte.“

„Ich bin auch davon überzeugt, dass Präsidenten für sechs Jahre im Amt bleiben sollten, anstatt für maximal zwei Amtszeiten von je einem Jahr. Das würde einem Zeit geben, diplomatische Beziehungen neu zu verhandeln und Fehler der Vergangenheit zu korrigieren.“

Gibson Kincaid war Gouverneur des Zaonce-Systems, bevor er 3303 die Präsidentschaft übernahm. Er hat wiederholt betont, dass die Allianz ihr wahres Potenzial nicht ausschöpft.

Der Premierminister der Allianz, Edmund Mahon, antwortete so:

„Unsere Verfassung hat sich seit Jahrzehnten bewährt, und ich sehe keinen Grund, sie zu ändern. Es gibt ein System der gegenseitigen Kontrolle, um zu verhindern, dass jemand zu mächtig wird und die Allianz destabilisiert.“

Die anderen Präsidentschaftskandidaten werden innerhalb der nächsten zwei Wochen bekannt gegeben.

Rivalität zwischen Computerherstellern eskaliert

01 SEP 3304

Maddox Hurd, der Besitzer von Herculean Machines, hat die Bemühungen der Konkurrenzfirma Supratech öffentlich unterminiert. Beide Unternehmen arbeiten derzeit an neuen Computerdesigns.

Hurd wandte sich an die Medien und bezog sich dabei direkt auf Supratechs bevorstehendes Produkt, den Torc:

„Es gibt einen Grund, warum Herculean das Feld der Wearables nie beackert hat – es ist einfach eine lächerliche Idee! Ich wette eine Million Credits, dass diese fragilen Gerätchen beim ersten Anschalten kaputtgehen. Oder ihre Hologramme werden glitchen.“

„Wer ein verlässliches Gerät sucht, braucht den Duradrive. Glauben Sie mir: Unser Gerät funktioniert auch unter härtesten Bedingungen, selbst größere Fallhöhen sind kein Problem.“

Auf diese Äußerungen angesprochen, gab der Supratech-CEO Scorpio DeVorrow folgenden Kommentar ab:

„Es ist bedauerlich, dass Menschen mit einer klaren Zukunftsvision oft von Menschen mit begrenzter Vorstellungskraft verunglimpft werden. Wir bieten einen eleganten und revolutionären Ansatz fürs Personal Computing – nicht nur einen Gummiziegelstein mit Bildschirm. Ich bin mir sicher, dass die Kunden eine intelligente Wahl treffen werden.“

Prototypen von Torc und Duradrive werden am Mittwoch, den 3. Oktober auf der Rackham Ultratech Expo enthüllt.