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Wochenrückblick

17 NOV 3304

Hier die wichtigsten Nachrichten der Woche.

Ein der Öffentlichkeit zugespielter Bericht des Internen Imperialen Sicherheitsdienstes enthüllt, dass es sich beim Anführer der Gruppierung um einen gewissen Duke Kaeso Mordanticus handelt, einen ehemaligen Admiral der Flotte, der auf eine lange Ahnenreihe hochdekorierter Veteranen zurückblicken kann. Mordanticus scheint innerhalb der Imperialen Flotte immer noch über gute Kontakte und einen gewissen Einfluss zu verfügen, die Schiffe von Nova Imperium sind vorwiegend mit ehemaligen Mitgliedern der Imperialen Flotte bemannt.

In der Zwischenzeit lieferte eine Ingenieurin der Achilles Corporation, die an der Entwicklung der berüchtigten Spionageroboter beteiligt war, dem ehemaligen FSD-Ermittler Ramesh Thorne wichtige Beweise. Die Ingenieurin behauptet, von Kingsley Cordova, dem Eigner der Mars Tribune, erpresst und so gezwungen worden zu sein, die PA912-Assistenzroboter mit Überwachungsprogrammen zu versehen. Alle betroffenen Roboter konnten mittlerweile von der Software befreit werden.

Weitere Nachrichten: Die Operation der Independent HIP 29241 Green Party zur Bergung von Rettungskapseln im System Meene ist zu einem erfolgreichen Abschluss gekommen. Die inhaftierten Söldner wurden daraufhin von den Sicherheitskräften von Meene befragt. Dabei stellte sich heraus, dass einige von ihnen als Offiziersanwärter in der Privatflotte von Sirius Corp dienen. Der Ingenieur Ram Tah, der an Bord von Phoenix Base im System Meene tätig ist, behauptet, Sirius würde versuchen, sich seine Forschungsergebnisse mit Gewalt anzueignen. Die Sirius Corporation bestritt derweil jede Verwicklung des Konzerns in illegale Aktivitäten.

Der berühmte Schriftsteller Olav Redcourt, der vor Kurzem als vermisst gemeldet wurde, ist gesund und wohlbehalten wieder aufgetaucht. Er befindet sich in einem entlegenen Außenposten, wohin er sich zurückgezogen hat, um in Ruhe arbeiten zu können. Der Autor schreibt offenbar an einem neuen Science-Fiction-Roman.

Zuletzt kündigte Olelbis Holdings, eine Organisation mit Sitz im System Olelbis, an, ein großes Festes an Bord von Polyakov Orbital ausrichten zu wollen. Im Zuge der Vorbereitungen veröffentlichte Olelbis Holdings einen Beschaffungsauftrag für diverse seltene Waren. Piloten, die die gewünschten Produkte an die Station Polyakov Orbital im System Olelbis liefern, können mit einer angemessenen Belohnung rechnen.

Das waren die Hauptnachrichten dieser Woche.

Olav Redcourt wieder aufgetaucht

17 NOV 3304

Der berühmte Schriftsteller Olav Redcourt, der vor Kurzem als vermisst gemeldet wurde, ist gesund und wohlbehalten wieder aufgetaucht.

Margot Hist von der Literaturagentur Dervish-Foss Literary Agency sagte den Medien:

„Ich möchte Olavs Fans versichern, dass dieser sich bester Gesundheit erfreut und sich lediglich eine Auszeit auf einem entlegenen Außenposten genommen hat, um dort in Ruhe arbeiten zu können. Bonespire Publishing sollte zudem wissen, dass er die ausstehende Vertragsstrafe in Kürze entrichten wird, da er einen Großteil seiner Besitztümer verkauft hat.“

„Olav arbeitet im Moment fieberhaft an einem neuen Science-Fiction-Roman – und das trotz meiner Versuche, ihn davon zu überzeugen, ein populäreres Genre zu wählen.“

Auf die Frage, warum man mit diesen Fakten nicht früher an die Öffentlichkeit gegangen sei, antwortete Miss Hist:

„Leider wusste ich nicht, dass man sich Sorgen um Olav macht, bis ich aus dem Urlaub zurückkam – an Bord von Skyglow Havens im System Rhea Archipelago gibt es keinerlei Kommunikationsanlagen.“

Sirius Corporation gerät unter Verdacht

16 NOV 3304

Zwischen der Söldnergruppe, die vor Kurzem einen Überfall im System Meene durchführte, und der Sirius Corporation gibt es offenbar eine Verbindung.

Der Chef der Sicherheitstruppen von Meene, Harper Vargas, sagte dazu:

„Dank der engagierten Mithilfe der galaktischen Gemeinschaft ist es uns gelungen, mehrere der beteiligten Söldner festzunehmen. Die Befragungen ergaben, dass einige von ihnen eigentlich als Offiziersanwärter in der Privatflotte von Sirius Corp dienen.“

„Andere Söldner bestätigten, dass die Attacke von ebendiesen Männern finanziert und organisiert wurde. Das wirft die Frage auf, warum Sirius sich auf kriminelle Machenschaften dieser Art einlassen sollte.“

Der Ingenieur Ram Tah, der an Bord von Phoenix Baseim System Meene tätig ist, kennt die Antwort scheinbar bereits:

„Dachte Sirius wirklich, sie könnten sich meine Forschungsergebnisse mit Gewalt aneignen? Oder war dies ein Versuch, mich einzuschüchtern, und mich so davon zu überzeugen, Li Yong-Ruis Angebot anzunehmen?“

Ein Sprecher der Sirius Corporation bestritt jede Verwicklung des Konzerns in illegale Aktivitäten und betonte nachdrücklich, es würde eine gründliche Untersuchung des Falles geben.

Appell von Olelbis Holdings

15 NOV 3304

Olelbis Holdings, eine Organisation mit Sitz im System Olelbis, kündigte Pläne zur Ausrichtung eines großen Festes an Bord ihrer Operationsbasis Polyakov Orbital an.

In Vorbereitung auf das Ereignis veröffentlichte Olelbis Holdings einen Beschaffungsauftrag für Deuringas-Trüffel, Mokojing-Monstermüsli und Mulachi-Riesenpilze und versprach allen Piloten, die diese Güter an die Station Polyakov Orbital im System Olelbis liefern, eine angemessene Belohnung. Die Organisation gab zudem einen Eliminierungsauftrag für alle steckbrieflich gesuchten Schiffe in der Region heraus, um so für die Sicherheit der Zulieferer zu sorgen.

Die Kampagne beginnt am 15. November 3304 und wird eine Woche andauern. Sollte das Ziel früher erreicht werden als geplant, endet diese mit sofortiger Wirkung.

Rettungskapsel-Bergungsmission abgeschlossen

15 NOV 3304

Die Fraktion Independent HIP 29241 Green Party gab bekannt, dass ihr Appell zur Bergung von Rettungskapseln in der galaktischen Gemeinschaft auf rege Unterstützung gestoßen ist. Hunderte Piloten trugen zum Erfolg der Initiative bei, indem sie Rettungskapseln an die Station Felice Dock lieferten und für die Sicherheit aller Mitstreiter im System Meene sorgten.

Der Chef der Sicherheitstruppen von Meene, Harper Vargas, sagte in einer Stellungnahme:

„Uns ist es gelungen, einige der Schlüsselfiguren der Söldnergruppe festzusetzen. Die Befragungen haben bereits begonnen. Wir werden alle neuen Informationen umgehend mit der Öffentlichkeit teilen.“

Piloten, die an dieser Initiative teilgenommen haben, können ihre Belohnungen ab sofort an Bord von Felice Dock im System Meene entgegennehmen.

Cordova Group wird mit Spionagerobotern in Verbindung gebracht

15 NOV 3304

Die Federal Times enthüllte, dass es offenbar eine Verbindung zwischen der Cordova Group und dem aktuellen Spionageroboter-Skandal gibt.

Chefredakteurin Lena Ravenhill schrieb:

„Ramesh Thornes jüngster Appell rief einen anonymen Whistleblower auf den Plan – eine Ingenieurin der Achilles Corporation, die an der Entwicklung der aktuell betroffenen Modelle beteiligt war.“

„Die Ingenieurin sagte aus, dass Kingsley Cordova, Eigner der Mars Tribune, sie erpresst und so dazu gezwungen habe, Überwachungsprogramme auf Robotern zu installieren, die bedeutenden Persönlichkeiten des Systems Sols gehörten. Die so gewonnenen Daten wurden der Cordova Group zugespielt, die sie dann schließlich in der Mars Tribune veröffentlichte.“

Ein Sprecher der Achilles Corporation sagte:

„Die Ingenieurin hat uns ein Notfallprogramm zur Verfügung gestellt, mit dem man die von ihr entwickelte Spionagesoftware per Fernsteuerung löschen kann. Dieses Festplatten-Update wurde mittlerweile auf alle Roboter der Modellreihe PA912 aufgespielt. Unseren Kunden können wir daher nun endlich versichern, dass es ab sofort keine Verletzungen ihrer Privatsphäre mehr geben wird.“

Bericht über Nova Imperium gelangt an die Öffentlichkeit

14 NOV 3304

Offenbar gelangte ein Bericht des Internen Imperialen Sicherheitsdienstes über die isolationistische Gruppierung Nova Imperium an die Öffentlichkeit.

Der Nachrichtendienst Rewired übertrug den Text daraufhin ungekürzt:

„Dieses Dokument enthält wie gewünscht die jüngsten Erkenntnisse unseres Geheimdienstes über Nova Imperium. Obwohl die Organisation bisher keine Straftaten begangen hat, sollte man ihr Gefährdungspotenzial auf keinen Fall unterschätzen. Ihre isolationistische Botschaft fällt vor allem bei jenen auf fruchtbaren Boden, die eine Invasion der Thargoiden fürchten und die Parole „Das Imperium den Imperialen“ kommt vor allem bei der konservativen Bürgerschaft gut an.“

„Wir konnten den Anführer der Gruppe, den sogenannten Imperator, als Duke Kaeso Mordanticus identifizieren, einen ehemaligen Admiral der Flotte, der auf eine lange Ahnenreihe hochdekorierter Veteranen zurückblicken kann.“

„Uns liegen Beweise dafür vor, dass Mordanticus innerhalb der Imperialen Flotte immer noch über gute Kontakte und einen gewissen Einfluss verfügt. Die Schiffe von Nova Imperium sind vorwiegend mit Ex-Soldaten bemannt, die sich ihrem ehemaligen Offizier immer noch loyal verbunden fühlen.“

„Wir werden Nova Imperium weiterhin beobachten und Sie über alle neuen Entwicklung auf dem Laufenden halten.“

Berühmter Autor vermisst

11 NOV 3304

Die Familie und einige Kollegen des Schriftstellers Olav Redcourt haben diesen als vermisst gemeldet. Die daraufhin eingeleiteten polizeilichen Ermittlungen erbrachten bisher keinen Hinweis auf seinen Verbleib.

Redcourt hatte erst vor Kurzem für Schlagzeilen gesorgt, als er sich während einer Lesereise von seinem Verlag Bonespire Publishing lossagte.

Nach dem Verschwinden des Starautors gab Bonespire folgende Stellungnahme heraus:

„Wir vermuten, dass Mr. Redcourt lediglich versucht, sich seiner Konventionalstrafe zu entziehen, die sich auf mehrere Millionen Credits beläuft. Sollte er seine Entscheidung jedoch nochmals überdenken, und einer Fortsetzung der erfolgreichen Corsair-King-Serie zustimmen, wären wir natürlich bereit, auf diese Summe zu verzichten.“

Die Literaturkritikerin Kayla Shah glaubt, dass es noch eine andere Erklärung gibt:

„Obsessive Fans der Corsair-King-Serie haben Redcourt schon mit Morddrohungen überzogen, weil dieser nicht exakt das lieferte, was sie erwarteten. Seine komplette Weigerung, die Serie fortzusetzen, könnte ihn zum Opfer einer Entführung durch einen wütenden Fan gemacht haben, der ihn zwingen will, weiterzuschreiben – wenn er nicht gar ermordet wurde.“

Wochenrückblick

10 NOV 3304

Hier die wichtigsten Nachrichten der Woche.

Im System Meene konnten die Sicherheitstruppen den Angriff einer Gruppe von Söldnern abwehren. Primärziel der Söldner war offenbar Phoenix Base, Heimat des Ingenieurs Ram Tah. Li Yong-Rui, CEO der Sirius Corporation, sagte, dieser Vorfall würde beweisen, in welch prekärer Lage sich Ram Tah befände.

In Zusammenhang mit diesem Angriff starteten die Sicherheitstruppen von Meene eine Operation zur Ergreifung feindlicher Subjekte. Sicherheitschef Harper Vargas sagte, man plane, alle überlebenden Söldner festzusetzen und diese zu befragen. So hoffe man, die wahren Auftraggeber finden zu können.

In der Zwischenzeit wurde Lieutenant Inspector Ramesh Thorne, vormals Leiter der Ermittlungen gegen die Mars Tribune, vom Föderalen Sicherheitsdienst suspendiert. Die Neuigkeit wurde nur knapp eine Stunde nach einem öffentlichen Appell von Thorne publik, in dem Thorne alle Bürger um sachdienliche Hinweise zu den mit illegalen Überwachungsprogrammen ausgestatteten Assistenzrobotern bat. Er warf seinen Vorgesetzten vor, die Sache trotz erdrückender Beweislast nicht weiterverfolgen zu wollen.

Die isolationistische Gruppierung Nova Imperium hat den imperialen Bürgern über eine öffentliche Nachrichtenanstalt eine Botschaft zukommen lassen. Der Anführer der Organisation, der sich als Imperator bezeichnet, kritisierte Arissa Lavigny-Duval für ihre „Schwäche“ und behauptete, das Imperium könne den Ansturm der Thargoiden nur überstehen, wenn es sich von den anderen Supermächten lossage.

Die Familie und einige Kollegen des Schriftstellers Olav Redcourt haben diesen als vermisst gemeldet. Die daraufhin eingeleiteten polizeilichen Ermittlungen erbrachten bisher keinen Hinweis auf seinen Verbleib. Redcourt hatte erst vor Kurzem für Schlagzeilen gesorgt, als er sich während einer Lesereise von seinem Verlag Bonespire Publishing lossagte.

Abschließende Meldung: Die Behörden von Geras haben bestätigt, dass der Konflikt zwischen den Fraktionen Geras First und Ndozins State Inc beendet werden konnte. Beide Fraktionen wurden von unabhängigen Kampfpiloten unterstützt, denen man großzügige Belohnungen in Aussicht gestellt hatte. Letztlich konnte es aber nur einen Sieger geben.

Das waren die Hauptnachrichten dieser Woche.

Eine Warnung des Imperators

09 NOV 3304

Die isolationistische Gruppierung Nova Imperium hat den imperialen Bürgern über eine öffentliche Nachrichtenanstalt eine Botschaft zukommen lassen:

Der Anführer der Organisation, der sich als Imperator bezeichnet, sagte:

„Bürger des Imperiums, die Schwäche Ihres Führers hat Sie in große Gefahr gebracht. Wenn wir den Ansturm der Thargoiden überstehen wollen, müssen wir die Verbindungen zur Föderation und anderen minderwertigen Mächten kappen und uns voll und ganz auf die Verteidigung unseres Systems konzentrieren.“

„Ich rufe jeden, dem sein imperiales Geburtsrecht etwas wert ist, dazu auf, Nova Imperium zu unterstützen. Wir geloben, die Reinheit und Stärke des Imperiums wiederherzustellen und unser Reich in eine ruhmreiche Zukunft zu führen.“

Senator Denton Patreus kommentierte diesen Appell mit den Worten:

„Diese Extremisten und ihre aufrührerische Agenda sind meiner Meinung nach der Beachtung nicht wert. Bisher sind wir nachsichtig mit ihnen verfahren, aber dieser sogenannte Imperator täte gut daran, unsere Geduld nicht weiter auf die Probe zu stellen.“

Konflikt im System Geras endet

08 NOV 3304

Die Behörden im System Geras gaben bekannt, dass der Konflikt zwischen den Fraktionen Ndozins State Inc und Geras First beendet werden konnte.

Beide Fraktionen wurden von unabhängigen Kampfpiloten unterstützt, denen man großzügige Belohnungen in Aussicht gestellt hatte. Letztlich konnte es aber nur einen Sieger geben.

Der unabhängige Journalist Donal Varden analysierte den Ausgang wie folgt:

„Nach einer Woche der erbitterten Kämpfe ist im System Geras nun gespenstische Stille eingekehrt. Eine der beiden Kriegsparteien konnte den Sieg erringen, der Preis, den man dafür bezahlte, war allerdings hoch und blutig.“

Piloten, die an dieser Militäroperation teilgenommen haben, können ihre Belohnungen ab sofort an Bord von Yurchikhin Port im System Geras entgegennehmen.

Rettungskapseln im System Meene bergen

08 NOV 3304

Nach einem Gefecht mit einer Gruppe von Söldnern haben die Sicherheitstruppen des Systems Meene nun eine Operation eingeleitet, um einige der feindlichen Agitatoren festzunehmen. Dies soll der Aufklärung des Angriffs dienen.

Der Chef der Sicherheitstruppen von Meene, Harper Vargas, sagte in einer Stellungnahme:

„Die Söldner haben Ram Tahs Phoenix Base angegriffen, sie handelten allerdings nicht aus eigenem Antrieb. Wir müssen so viele der überlebenden Söldner fassen wie möglich, um sie verhören zu können und so den wahren Schuldigen zu finden.“

Die Fraktion Independent HIP 29241 Green Party, die die Initiative leitet, bat alle teilnehmenden Piloten, sowohl besetzte als auch beschädigte Rettungskapseln zu bergen und diese an die Station Felice Dock im System Meene zu liefern. Die Organisation veröffentlichte zudem einen Eliminierungsauftrag für alle auf ihrer Fahndungsliste stehenden Schiffe, um so für die Sicherheit aller Mitstreiter zu sorgen.

Die Kampagne beginnt am 8. November 3304 und wird eine Woche andauern. Sollte das Ziel früher erreicht werden als geplant, endet diese mit sofortiger Wirkung.

FSD-Agent suspendiert

08 NOV 3304

Lieutenant Inspector Ramesh Thorne, vormals Leiter der Ermittlungen gegen die Mars Tribune, wurde vom Föderalen Sicherheitsdienst suspendiert.

Ein Sprecher des FSD gab folgendes Statement ab:

„Wir haben Lieutenant Inspector Thorne vorübergehend von seinen Pflichten entbunden, dies gilt mit sofortiger Wirkung. Seine Ermittlungen gelten somit als beendet.“

Die Neuigkeit erreichte uns nur knapp eine Stunde, nachdem Thorne folgenden Aufruf an die Öffentlichkeit abgegeben hatte:

„Uns liegen Beweise dafür vor, dass die Assistenzroboter, die mit illegalen Überwachungsprogrammen ausgestattet wurden, in direktem Zusammenhang mit mehreren exklusiven Berichten der Mars Tribune stehen. Da meine Vorgesetzten sich weigern, die Sache weiterzuverfolgen, möchte ich an alle Bürger appellieren, sachdienliche Informationen an mich weiterzuleiten. Ich bürge für Ihre Straffreiheit.“

Viele Medienvertreter, unter ihnen Lena Ravenhill, Chefredakteurin der Federal Times, reagierten empört auf den Vorgang:

„Es ist offensichtlich, dass sich jemand in den Reihen des FSD bedroht fühlt, und dass die Mars Tribune die Roboter missbraucht hat, um ihre profitablen Skandalgeschichten veröffentlichen zu können. Wir unterstützen, wie etliche andere Kollegen, die für einen sauberen Journalismus kämpfen, den Appell von Ramesh Thorne.“

Söldnereinfall in Meene

07 NOV 3304

Eine Söldnergruppierung wurde von den Sicherheitsbehörden im System Meene abgefangen.

Der Chef der Sicherheitstruppen von Meene, Harper Vargas, erstattete Bericht:

„Vor sechs Stunden wurden unsere Truppen von einer kleinen Flotte angegriffen, die zu einer bekannten Söldnergruppierung zählt. Glücklicherweise konnten wir sie besiegen, bevor sie größeren Schaden anrichten konnten.“

„Zweifellos war Phoenix Base das primäre Ziel der Söldner. Wir gehen davon aus, dass der Vorfall mit einem versuchten Überfall auf die Basis vor ein paar Wochen in Zusammenhang steht.“

Li Yong-Rui, CEO der Sirius Corporation, äußerte sich wie folgt zu dem Vorfall:

„Ich bin erleichtert, dass der Angriff vereitelt werden konnte, aber das alles zeigt doch nur, in was für einer prekären Situation Ram Tah ist. Ich bitte ihn dringend, mein Angebot zu einer Zusammenarbeit mit der Sirius Corporation anzunehmen. Und das nicht nur zu seiner eigenen Sicherheit, sondern auch, um künftige Technologien zu sichern, die das Wissen von Guardians und Menschen vereinen.“

Ermittlungen gegen Spionageroboter nehmen neue Richtung

03 NOV 3304

Der Föderale Sicherheitsdienst hat seine Ermittlungen gegen die Mars Tribune überraschend eingestellt. Man hatte dem Medienunternehmen vorgeworfen, für die mit geheimen Überwachungsprogrammen bestückten Roboterassistenten verantwortlich zu sein.

Die Befragungen der Tribune-Mitarbeiter waren bereits im Gange, als ein leitender Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes die Aktion abbrach und anordnete, die Ermittlungen auf ein neues Ziel zu richten.

Der Milliardär Kingsley Cordova, Besitzer der Mars Tribune, stellte fest:

„Es freut mich, dass unsere Unschuld offenbar bewiesen werden konnte. Ich bin mir sicher, dass man die wahren Schuldigen bald ausfindig machen wird.“

In einem kurz darauf in der Federal Times erschienen Artikel vertritt die Chefredakteurin Lena Ravenhill jedoch einen anderen Standpunkt:

„In der vergangenen Woche wies Cordova darauf hin, dass die Spionageroboter noch viele andere Geheimnisse hüten, die ans Licht kommen könnten – und plötzlich ordnet der Föderale Sicherheitsdienst an, die Mars Tribune in Frieden zu lassen. Kann man hier wirklich an einen Zufall glauben? Wie viele mächtige Menschen mögen sich vor dem fürchten, was Cordova über sie enthüllen könnte?“